„Frühchen“

Ganzheitliche Frühgeborenen – Fachberatung

Wenn Babys zu früh geboren werden, ist das eine große Herausforderung für alle: Eltern, Familienmitglieder, Ärzte, Pflegepersonal und am allermeisten für die Kleinsten selbst. Eine der sensibelsten Lebensphasen ist angewiesen auf Technik und auf alles, was die moderne Medizin an Gutem leisten kann.

Auf einmal ist alles ganz anders als geplant und liebevoll ersehnt….

Entscheidungen müssen oft rasend schnell getroffen werden und der Start ins Leben ist somit meist geprägt von Angst, Schmerz, Verzweiflung, Hoffnung und immenser Anstrengung und Überlastung.

So viele Fragen: warum, wieso, womit… bleiben in der Regel ungeklärt. Unbewusste Schuldgefühle plagen vor allem Sie als Mütter.

Viele Babys leiden im Verlauf ihres Wachsens dann an Bauchproblemen, bekannt durch das sogenannte“Pressen“ u.a. mit Verstopfung – auch oft mitbedingt durch vorangegangene medikamentöse Therapien und die wichtige orale Eisen-Gabe.
Gehäuft zeigen sich Gedeihstörungen, eine besondere Infektanfälligkeit, vor allem in den Atemwegen und wiederkehrende Unruhe-Zustände, die in meiner Erfahrung oft mit den traumatischen Erfahrungen zusammenhängen, die im Kampf ums Überleben notgedrungen gemacht werden.

Bei einer Kaiserschnitt-Geburt entgeht dem Kind die erste „natürliche Schluckimpfung“ und damit wichtige Besiedelung mit Bakterien aus dem Genital-Trakt der Mutter. Lebenswichtige Antibiotika-Therapien beeinflussen das menschliche Mikrobiom, vor allem im Darm, zusätzlich.

Als „junge“ Kinderkrankenschwester war ich bereits in der Neonatologie auf der Neugeborenen-Intensiv-Station im Klinikum rechts der Isar tätig.

Dann wurde ich selbst Mutter, leitete viele Babymassagekurse, arbeite in verschiedenen Organisationen in der Eltern-Beratung. Ich bildete mich zur Heilpraktikerin weiter und unterrichte seit 11 Jahre neben meiner Praxistätigkeit als Fachdozentin.
Im Juli 2017 wagte ich nach 23 Jahren Berufspause den Sprung zurück in die Arbeit für und mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen und bin seitdem in Teilzeit im Perinatalzentrum der Klinik St. Hedwig auf der Station K1 tätig.

Durch meine zahlreichen Weiterbildungen, u.a. einer fundierten Ausbildung zur Fachberaterin für Darmgesundheit, wurde mir immer mehr bewusst, wie wichtig ein gesunder Darm ist, dass 80 % des Immunsystems im Darm gesteuert werden und dass der Darm über Nervenbahnen, Botenstoffe, Hormone und Zytokinen u.a. mit dem Zentralen Nervensystem kommuniziert.

Die Begleitung und Behandlung meiner kleinen Patienten und deren Eltern basiert auf mehreren Säulen:

  • Sanfte Symbioselenkung: Die Behandlung des Darm u.a. mit hochwertigen Pro- oder Synbiotika, vielfach getestet und mit Studien belegt.
  • Kindgerechte Kräuterheilkunde, z.B. mit entkrampfenden, beruhigenden Tee-Mischungen und/oder Ölen zur Massage.
  • Psychotraumatologie mit Hilfe der Homöopathie und Phytotherapie – für Kind und Eltern.
  • Trauma-lösende Körperarbeit wie Integrative Manual-Therapie und Metamorphose.

Sehr am Herzen liegt mir die kompetente Beratung und auch Behandlung von Ihnen als Eltern!

Denn auch für Sie ist es sehr wichtig, die Erlebnisse dieser „Ausnahme-Zeit“  – so gut wie möglich – gut zu verarbeiten.

Damit Sie Ihren Kindern gute, stabile Wurzeln geben können und später kräftige Flügel für den Flug ins eigene Leben.

Wichtiges und Wissenswertes:

Wir werden viel in telefonischen Beratungs-Einheiten klären und besprechen können. Diese erfolgen in klarer Termin-Absprache.

Sie erhalten nachvollziehbare, leicht verständliche Therapie-Pläne in Schriftform.

Nur Termine zur Körperarbeit erfordern den Weg in meine Praxis.
Als Eltern zeige ich Ihnen Techniken für Massage, zur Beruhigung, bei Bauch- und/oder Einschlafproblemen.

Ich arbeite stets mit sanften, achtsamen Konzepten: So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Hinweise zur Abrechung/Rechnungsstellung finden Sie unter „Die Praxis“.

 

Ich freue mich auf ein heilsames Miteinander!

Herzlichst

Anita Ferstl

 

 

 


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